Web 2.0 für Landschaftsarchitekten – Der BDLA erweitert seinen Internetauftritt

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Der Internetauftritt des “Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten” (bdla) verfügt ab heute über Weblogs, Online-Abstimmungen und den “Garten des Monats”. Damit “bricht der bdla in das Web 2.0 auf”, wie der Verband in einer Pressemitteilung bekannt gibt.

Ein Schwerpunkt soll zukünftig auf “User generated content” liegen, also von den Nutzern beigetragene Inhalte. In der Pressemitteilung heißt es dazu: “Mitwirken, das heißt auch vorstellen, präsentieren. Und wie lassen sich die Leistungen der Profession besser sichtbar machen als mit der Veröffentlichung von aktuellen, herausragenden Projekten aus der Freiraum- und Landschaftsplanung. In der Rubrik ‘Garten des Monats’ publizieren freischaffende Landschaftsarchitekten ihre Planungen. Die Frage ‘Was machen Landschaftsarchitekten überhaupt?’ gehört damit der Vergangenheit an.”

Zwei neue Weblogs – ebenfalls mit dem Relaunch online gegangen – sollen individuell informieren und Möglichkeiten zum Dialog bieten – per Kommentarfunktion: Das Blog “Landschaftsarchitektur im Web” von Stefan Kalckhoff, freier Landschaftsarchitekt aus München, geht Fragen nach wie “Wo taucht Landschaftsarchitektur im www auf?”, “Was gibt es bei YouTube über Planung zu erfahren?” oder “Ist Second Life das glückbringende Fantasiemodell ohne Grenzen?”.
In seinem Blog “Biodiversität und Landschaftsarchitektur” lädt Prof. Kai Tobias zur Diskussion ein. Zum Anlass nimmt er die diesjährige UN-Artenschutzkonferenz (19. – 30. Mai 2008) in Bonn. Den “Links” zwischen Landschaft und Biodiversität wird nachgegangen, der öffentlichen Debatte im Vorfeld der UN-Konferenz auf den Zahn gefühlt.

Ein drittes, neues Element auf der überarbeiteten bdla-Website sollen künftig Online-Abstimmungen bilden. Auch damit möchte der bdla laut eigener Aussage “Debatten anstoßen und Edutainment bieten”. In der ersten Fragerunde geht es um die Ausbildungssituation in Deutschland: “Bilden wir zu viele Absolventen aus? Hat das was mit Preisdumping, einem europäischen Stellenmarkt zu tun? Welche Rolle spielt die Qualität des Studiums?”

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01.02.2008

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