Urbanistic NOVA: Schneller zur Machbarkeit, verständlicher kommunizieren

Gesponserter Beitrag von Urbanistic

Mit Urbanistic NOVA bringt das junge Münchner Unternehmen Urbanistic ein umfassendes Update seiner Planungssoftware auf den Markt.

Nach dem Start des Urban Space Center im Jahr 2022 setzt die neue Version genau dort an, wo Projekte oft entscheidend geprägt werden: in den frühen Leistungsphasen.

Urbanistic NOVA: Schneller zur Machbarkeit, verständlicher kommunizieren

Der hinterlegte Nutzungsmix wird automatisch ausgewertet: Flächenanteile, Netto-Flächen und Anzahl der Einheiten für Wohnen, Büro, Kita und Parken (Screenshot: Urbanistic)

Mit Urbanistic NOVA gelangen Sie schneller zur Machbarkeit Ihrer Projekte. Gleichzeitig werden Planungsvarianten besser vergleichbar und komplexe Entscheidungen für alle Beteiligten verständlicher.

Lesen Sie mehr über Urbanistic: 3D-Stadtmodelle als Lösungsansatz für die Herausforderungen in frühen Planungsphasen

Anwendergruppen aus der Praxis in der Beta-Pilotphase

Für die Entwicklung von NOVA hat Urbanistic eng mit Anwendergruppen aus Architektur, Stadtplanung, Projektentwicklung und kommunaler Verwaltung zusammengearbeitet. Bestehende Kund:innen wurden dafür früh in eine Beta-Pilotphase eingebunden.

In regelmäßigen Feedbackrunden mit den Softwareentwicklern wurden neu entwickelte Werkzeuge getestet, technische Anforderungen geschärft und konkrete Workflows aus der Praxis aufgenommen. Diese Erkenntnisse flossen direkt in die neue Softwarearchitektur ein.

Themenspezifische Workspaces statt einer starren Anwendung

Neue Anforderungen und zusätzliche Werkzeuge lassen sich durch die neu aufgebaute Softwarearchitektur nun deutlich einfacher und schneller integrieren. Auch Inhalte aus laufenden Forschungsprojekten, etwa UrbanID oder AutoESG, können dadurch gezielt weiterentwickelt und in NOVA übertragen werden.

Statt einer starren Anwendung für einzelne Planungsaufgaben setzt Urbanistic NOVA auf themenspezifische Workspaces. Bereiche wie Baurecht, Nutzungen, Kennzahlberechnungen oder perspektivisch auch ein Stellplatztool können gezielt erweitert werden, ohne die Grundstruktur der Software verändern zu müssen.

Für Planungsbüros bedeutet das: Die Toolbox wächst mit den Anforderungen der Praxis und beschleunigt den Weg von der ersten Idee zur belastbaren Planungsvariante.

Amtliche Daten als Grundlage für belastbare Varianten

Im Grundansatz macht Urbanistic amtliche Gebäude-, Gelände- und Katasterdaten für die Planung nutzbar. Daraus entstehen digitale 3D-Stadtmodelle, in denen Planer:innen schnell belastbare Varianten erstellen, prüfen und vergleichen können.

Ob nun eine Entwurfsidee tragfähig ist, entscheidet sich meist an wenigen zentralen Faktoren. Dazu gehören Dichte, städtebauliche Einfügung sowie baurechtliche und ökonomische Kennzahlen auf Grundstücks- und Gebäudeebene.

Gleichzeitig bleibt Planung immer ein Prozess der Abwägung. Damit diese Abwägung möglichst früh auf einer belastbaren Grundlage stattfinden kann, erweitert Urbanistic NOVA die verfügbaren Kennzahlen deutlich.

Relevante Werte lassen sich direkt im 3D-Stadtmodell per Mausklick abrufen, auswerten und miteinander vergleichen:

  • auf Gebäudeebene etwa Grundfläche, Geschossflächen und Volumen, Dach- und Fassadenflächen, das A/V-Verhältnis sowie Trauf- und Gebäudehöhen, absolut und über Normalnull
  • auf Grundstücksebene Grundstücksfläche und -umfang, die Anzahl der Gebäude sowie Geschossflächenzahl (GFZ), Grundflächenzahl (GRZ) und Baumassenzahl (BMZ)

Messungen vor Ort oder manuelle Berechnungen sind für eine erste Einschätzung nicht mehr erforderlich. Das spart besonders bei Variantenstudien, Wettbewerben und Machbarkeitsuntersuchungen wertvolle Zeit und schafft schneller belastbare Grundlagen für fundierte Projektentscheidungen.

Gebäude-Dashboard in Urbanistic NOVA mit den Grundflächen aller Gebäude im Betrachtungsraum

Das Gebäude-Dashboard wertet die gewählte Kennzahl für den gesamten Betrachtungsraum aus, hier die Grundflächen der Umgebungsbebauung (Screenshot: Urbanistic)

Grundstücks-Dashboard in Urbanistic NOVA mit Grundstücksflächen, GFZ, GRZ und Gebäude-Kennzahlen

Dasselbe auf Grundstücksebene: Flächen, GFZ und GRZ sowie die zugehörigen Gebäude-Kennzahlen je Flurstück (Screenshot: Urbanistic)

Projektstände per Link teilen

Urbanistic will Planung verständlich machen, besonders gegenüber Bauherr:innen, Verwaltungen, politischen Gremien und der Öffentlichkeit. Mit Urbanistic NOVA können Planer:innen Varianten nicht nur entwickeln, sondern direkt aus demselben Tool heraus auch kommunizieren.

Die zugrunde liegenden amtlichen 3D-Stadtmodelle bieten dafür eine hochwertige visuelle Grundlage und zugleich eine belastbare Datengrundlage für die Planung.

Neu ist: Projektstände lassen sich direkt aus NOVA über einen Webviewer per Link teilen. Projektbeteiligte erhalten Leserechte auf das digitale 3D-Stadtmodell, inklusive freigegebener Kennzahlen, Nutzungsaufteilungen und zusätzlich integrierter Projektdaten.

Dadurch müssen Planungsstände nicht mehr für jedes Meeting aufwendig neu aufbereitet werden. Das Modell selbst wird zur gemeinsamen Diskussions- und Entscheidungsgrundlage.

Neue Exportformate: gbXML und maßstabsgetreues PDF

Auch die Exportmöglichkeiten wurden deutlich erweitert. Neben bestehenden Schnittstellen wie IFC, OBJ, STL, DXF, Excel, DGM und GeoJSON unterstützt NOVA nun auch den Export im gbXML-Format sowie einen maßstabsgetreuen PDF-Export.

So lassen sich individuell angepasste 2D-Pläne direkt aus dem Modell erzeugen – für Meetings, Abstimmungen oder den Versand an Projektbeteiligte.

Zudem wurde die Excel-Schnittstelle optimiert: Alle Kennzahlen können exportiert und über die Gebäude-ID eindeutig mit dem Modell verknüpft werden.

WMS- und WMTS-Daten direkt im 3D-Modell

Viele mittelständische und renommierte Büros aus Architektur und Stadtplanung arbeiten bereits mit Urbanistic. Mit NOVA starten Sie Ihre Projekte nun auf einer noch breiteren Datengrundlage.

Neben amtlichen Gebäude-, Gelände- und Katasterdaten können auch verfügbare georeferenzierte WMS- und WMTS-Daten direkt aus einer länderspezifischen Auswahl eingebunden werden. Hochwasser- und Starkregenkarten, Lärmausbreitungskarten oder Informationen zur Verfügbarkeit von Bebauungsplänen lassen sich so per Mausklick in das 3D-Modell integrieren.

Für Planungsbüros entsteht dadurch bereits zu Projektbeginn ein umfassenderes Bild des Standorts. Zentrale Rahmenbedingungen müssen nicht mehr in unterschiedlichen Fachsystemen recherchiert und anschließend manuell zusammengeführt werden.

Weitere Datenquellen lassen sich über entsprechende Links unkompliziert ergänzen. So wird NOVA zur zentralen Arbeitsumgebung für Analyse, Entwurf, Kommunikation und Abstimmung in der frühen Projektphase.

Starkregen- und Lärmkarten sowie Bebauungspläne als WMS-Ebenen im 3D-Modell von Urbanistic NOVA

Durch Bebauungspläne, Starkregenkarten, Lärmkarten etc. stehen den Planer:innen direkt wichtige Informationen zur Verfügung (Screenshot: Urbanistic)

Baurecht: Baufenster, Abstandsflächen, Überschreitungen

Im Bereich der Baurechtsprüfung zeigt Ihnen NOVA in Zukunft nicht nur, ob für ein Planungsgebiet ein Bebauungsplan vorliegt.

Durch die Modellierung von Baufenstern, die Übertragung relevanter Informationen aus Bebauungsplänen und die automatische Berechnung und Visualisierung von Abstandsflächen erhalten Nutzer:innen nun frühzeitig Hinweise, ob eine Variante innerhalb der definierten Rahmenbedingungen liegt oder ob es zu Überschreitungen kommt.

Das ersetzt keine formale baurechtliche Prüfung, schafft aber eine wichtige Plausibilitätskontrolle in einer Phase, in der Entwurfsentscheidungen noch einfach angepasst werden können.

Baurechtsprüfung in Urbanistic NOVA mit Baufenstern, Abstandsflächen und Hinweisen auf Überschreitungen der Bauraum-Vorgaben

Baufenster, Abstandsflächen und Bauraum-Vorgaben als direktes Feedback: Überschreitungen werden aufgezeigt (Screenshot: Urbanistic)

Nutzungen und Untergeschosse modellbasiert planen

Urbanistic NOVA erweitert außerdem die Arbeit mit Nutzungen. Wohn-, Büro- oder Gewerbeeinheiten lassen sich modellbasiert berechnen und variantenbezogen auswerten. Ändert sich die Kubatur, passen sich auch die daraus resultierenden Einheiten und Kennzahlen automatisch an, abhängig vom hinterlegten Nutzungsmix.

Gerade an der Schnittstelle zwischen Architektur und Projektentwicklung ist das ein wesentlicher Vorteil: Städtebauliche Qualität, Nutzungsverteilung und wirtschaftliche Kennwerte können frühzeitig gemeinsam betrachtet und in Varianten verglichen werden.

Ein weiterer praxisnaher Fortschritt ist die Planung von Untergeschossen. Was bisher nur über Workarounds möglich war, erhält in NOVA einen eigenen Untergrundmodus. Keller- und Parksituationen können damit einfacher modelliert, überprüft und angepasst werden.

Trotz der vielen Erweiterungen und Ergänzungen hält Urbanistic auch bei NOVA an seinen Werten fest: an der intuitiven Bedienbarkeit und am hochwertigen Design. So entsteht ein noch effektiveres Werkzeug, um die frühen Planungsphasen zu beschleunigen.

Wenn Sie sich selbst überzeugen wollen, dann testen Sie hier die neue Version:
Starten Sie Ihr eigenes Projekt direkt in Urbanistic NOVA

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