Vibe-Coding für Architekten und Ingenieure (Alle Beiträge)

Vibe-Coding bezeichnet einen neuen Ansatz der Softwareentwicklung, bei dem man einer KI – meist einem Chatbot – in natürlicher Sprache beschreibt, was ein Programm tun soll – und die KI schreibt den Code.

Das Besondere: Man muss keine Programmiersprache beherrschen, sondern formuliert seine Anforderungen so, wie man sie einem Kollegen erklären würde.

Eigene Software für den Büroalltag selbst entwickeln

Für Architektur- und Planungsbüros eröffnet Vibe-Coding neue Möglichkeiten: Kleine, maßgeschneiderte Werkzeuge für den Büroalltag lassen sich ohne IT-Abteilung und ohne teure Softwarelizenzen entwickeln.

Ob Software– oder Materialproben-Verwaltung, Projektkosten-Tracker oder die Auswertung öffentlicher Baudaten – wer sein Problem klar beschreiben kann, kann sich eine Lösung bauen lassen. Internet für Architekten begleitet das Thema mit Praxisbeispielen, Anleitungen und Webinaren.

Auf dieser Seite finden Sie in chronologischer Reihenfolge alle Beiträge, Fachartikel, Online-Events und Links aus der Presseschau, die bisher auf "Internet für Architekten" zum Thema Vibe-Coding erschienen sind.

Vibe-Coding im Planungsbüro – Beispiel 2: Die Ausgaben-Liste

Vibe-Coding im Planungsbüro – Beispiel 2: Die Ausgaben-Liste

Druckerpatronen, Parktickets, Porto … Wer nicht konsequent mitschreibt, steht spätestens bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung vor einem Rätsel. Natürlich gibt es für solche Aufgaben längst Software-Lösungen. Aber viele „große“ Tools sind entweder überladen oder umständlich – ich wollte einfach nur: Ausgabe und Projekt eintragen, fertig. Weiterlesen →

Vibe-Coding im Planungsbüro – Beispiel 1: Der Materialproben-Tracker

Vibe-Coding im Planungsbüro – Beispiel 1: Der Materialproben-Tracker

Vibe-Coding bezeichnet einen neuen Ansatz der Softwareentwicklung, bei dem man einer KI – meist einem Chatbot – in natürlicher Sprache beschreibt, was ein Programm tun soll – und die KI schreibt den Code. Das Besondere: Man muss keine Programmiersprache beherrschen, sondern formuliert seine Anforderungen so, wie man sie einem Kollegen erklären würde. Weiterlesen →