Künstliche Intelligenz ist kein immaterielles Phänomen.
Sprachmodelle, Bildgeneratoren und Assistenzsysteme benötigen riesige Mengen an Rechenleistung, für die wiederum Raum, Energie und Technik benötigt werden.

Anders als in dieser Darstellung findet künstliche Intelligenz ganz irdisch in gigantischen Rechenzentren statt. Und damit prägt KI am Ende auch unsere gebaute Umwelt (Symbolbild; Grafik: Eric Sturm)
Im texanischen Abilene entsteht derzeit mit dem Projekt „Stargate“ eines der größten Rechenzentren weltweit. Was auf den ersten Blick nach Science-Fiction klingt, ist ein handfester Industriebau im Maßstab einer Stadt.
Auf einem gut 480 Hektar großen Gelände werden acht Baukörper mit jeweils bis zu 50.000 spezialisierten Rechenchips errichtet.
Der Link zum Beitrag „Stargate: Ein gigantisches Rechenzentrum zeigt den Platzbedarf von künstlicher Intelligenz“ wurde am 14. Juni 2025 der Presseschau auf „Internet für Architekten“ hinzugefügt.
Übrigens: Wenn Sie Link-Tipps für unsere Presseschau haben, schreiben Sie uns.
Weitere Einträge in unserer Presseschau
- Künstliche Intelligenz im Architekturbüro: Warum Abwarten die teuerste Option ist 3. April 2026
- TUM und NEURA Robotics planen weltweit größtes Robotik-Trainingszentrum 10. März 2026
- Microsoft CoPilot ist gar nicht sooo schlimm 12. Februar 2026
- Wie KI die Sichtbarkeit im digitalen Raum verändert 30. Januar 2026
- Konvent der Baukultur 2026: Baukulturbericht „Gestalten“ 26. Januar 2026
- Test: KI-Bildgeneratoren für Architektur-Visualisierung 19. Januar 2026
- Gebäudecheck: Ist mein Haus bereit für die Wärmepumpe? 11. Januar 2026
- Erich-Mendelsohn-Preis 2026: Backstein-Architektur-Projekte können ab sofort eingereicht werden 7. Januar 2026
- Organize your insights with Data Tables in NotebookLM. 5. Januar 2026
- GlobalBuildingAtlas: 3D-Modelle aller 2,8 Milliarden Gebäude der Welt auf GitHub 6. Dezember 2025

