Microsoft CoPilot ist gar nicht sooo schlimm

Im Newsletter „TextHacks“ von Anne-Kathrin Gerstlauer teilt KI-Trainer Martin Trockner zehn praxisnahe Tipps für die Arbeit mit Microsoft Copilot.

Sein Ausgangspunkt: Viele Beschäftigte würden lieber mit ChatGPT oder Claude arbeiten, dürfen es aber aus unternehmensinternen Gründen nicht. Copilot erfordere deutlich präzisere Prompts, um brauchbare Ergebnisse zu liefern.

„Wer schreibfaul promptet, kriegt nur miese Texte mit Copilot“

So bringt es Gastautor Martin Trockner auf den Punkt. Minimal-Prompts reichen nicht aus, optimal seien zwei bis vier Sätze lange Prompts, wenn es um Textproduktion geht.

Praxis-Tipps für Microsoft Copilot (Symbolbild; Collage: Internet für Architekten)

Praxis-Tipps für Microsoft Copilot (Symbolbild; Collage: Internet für Architekten)

Die Tipps von Trockner reichen von der konkreten Quellenangabe mit eckigen Klammern über das RIFT-Framework (Rolle, Input, Format, Ton) bis hin zu Strategien gegen „generisches Geschwafel“.

Besonders hilfreich für den Büroalltag: die Empfehlung, Arbeitsschritte durchzunummerieren und Anweisungen klar vom Inhalt zu trennen – Techniken, die bei Copilot deutlich stärker ins Gewicht fallen als bei anderen KI-Modellen.

Der Link zum Beitrag „Microsoft CoPilot ist gar nicht sooo schlimm“ wurde am 12. Februar 2026 der Presseschau auf „Internet für Architekten“ hinzugefügt.

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