Ein neues KI-Modell, entwickelt von Forschenden des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Freiburg, ermöglicht es, die zukünftige Hitzebelastung in Städten sehr genau vorherzusagen.

Besonders in dicht bebauten Städten sind die Auswirkungen des Klimawandels deutlich zu spüren (Abbildung: architekturmeldungen.de)
Das Modell analysiert Faktoren wie die Dichte der Bebauung, die Vegetation und die Luftzirkulation, um metergenaue Prognosen zu erstellen. Es kann verschiedene Klimaszenarien simulieren, von geringer bis starker Erwärmung, um zu zeigen, wie sich die Wärmebelastung in den nächsten Jahrzehnten in städtischen Gebieten verändern wird.
Die Analysen des Modells zeigen, dass dicht bebaute Gebiete mit alten Bäumen tagsüber Schatten spenden und so die Hitzeentwicklung verlangsamen.
In der Nacht können diese Strukturen jedoch das Auskühlen der Stadt behindern und die Wärme länger speichern.
Der Link zum Beitrag „KI-Modell macht zukünftige Hitzebelastung in Städten metergenau sichtbar“ wurde am 21. August 2025 der Presseschau auf „Internet für Architekten“ hinzugefügt.
Übrigens: Wenn Sie Link-Tipps für unsere Presseschau haben, schreiben Sie uns.
Weitere Einträge in unserer Presseschau
- Claude for Creative Work 28. April 2026
- Erste Schritte mit Claude Design 19. April 2026
- Künstliche Intelligenz im Architekturbüro: Warum Abwarten die teuerste Option ist 3. April 2026
- TUM und NEURA Robotics planen weltweit größtes Robotik-Trainingszentrum 10. März 2026
- Microsoft CoPilot ist gar nicht sooo schlimm 12. Februar 2026
- Wie KI die Sichtbarkeit im digitalen Raum verändert 30. Januar 2026
- Konvent der Baukultur 2026: Baukulturbericht „Gestalten“ 26. Januar 2026
- Test: KI-Bildgeneratoren für Architektur-Visualisierung 19. Januar 2026
- Gebäudecheck: Ist mein Haus bereit für die Wärmepumpe? 11. Januar 2026
- Erich-Mendelsohn-Preis 2026: Backstein-Architektur-Projekte können ab sofort eingereicht werden 7. Januar 2026

