Ein neues KI-Modell, entwickelt von Forschenden des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Freiburg, ermöglicht es, die zukünftige Hitzebelastung in Städten sehr genau vorherzusagen.

Besonders in dicht bebauten Städten sind die Auswirkungen des Klimawandels deutlich zu spüren (Abbildung: architekturmeldungen.de)
Das Modell analysiert Faktoren wie die Dichte der Bebauung, die Vegetation und die Luftzirkulation, um metergenaue Prognosen zu erstellen. Es kann verschiedene Klimaszenarien simulieren, von geringer bis starker Erwärmung, um zu zeigen, wie sich die Wärmebelastung in den nächsten Jahrzehnten in städtischen Gebieten verändern wird.
Die Analysen des Modells zeigen, dass dicht bebaute Gebiete mit alten Bäumen tagsüber Schatten spenden und so die Hitzeentwicklung verlangsamen.
In der Nacht können diese Strukturen jedoch das Auskühlen der Stadt behindern und die Wärme länger speichern.
Der Link zum Beitrag „KI-Modell macht zukünftige Hitzebelastung in Städten metergenau sichtbar“ wurde am 21. August 2025 der Presseschau auf „Internet für Architekten“ hinzugefügt.
Übrigens: Wenn Sie Link-Tipps für unsere Presseschau haben, schreiben Sie uns.
Weitere Einträge in unserer Presseschau
- Test: KI-Bildgeneratoren für Architektur-Visualisierung 19. Januar 2026
- Gebäudecheck: Ist mein Haus bereit für die Wärmepumpe? 11. Januar 2026
- Erich-Mendelsohn-Preis 2026: Backstein-Architektur-Projekte können ab sofort eingereicht werden 7. Januar 2026
- Organize your insights with Data Tables in NotebookLM. 5. Januar 2026
- GlobalBuildingAtlas: 3D-Modelle aller 2,8 Milliarden Gebäude der Welt auf GitHub 6. Dezember 2025
- KI ist toll, aber auch ganz schön teuer 2. Dezember 2025
- KI-Update Deep-Dive: Besser texten mit KI 22. November 2025
- Lärm und Energieverbrauch: KI-Rechenzentren in den USA 16. November 2025
- Geschichten hinter den Fassaden 10. November 2025
- DeepL Agent: der KI‑Agent, der Ihre Tools nutzt wie ein Mensch 6. November 2025

