KI ist toll, aber auch ganz schön teuer

Künstliche Intelligenz verspricht effizientere Workflows, bessere Inhalte und bequemere Automatisierung.

Der Beitrag von Roman Schurter auf publishing.blog zeigt jedoch deutlich: KI ist ein ernstzunehmender Kostenfaktor, sobald sie nicht nur im Testbetrieb läuft.

Wenn produktive KI-Nutzung zum Kostenfaktor wird

Schurter beschreibt, wie klassische Freemium-Modelle und Credit-Systeme die Nutzung begrenzen.

Wer produktiv mit KI arbeiten will, stößt schnell an Limits: begrenzte Anfragen, fehlende Features, langsamere Modelle oder ein monatliches Credit-Konto, das nach wenigen aufwendigen Prompts leer ist.

Künstliche Intelligenz im Planungsbüro (Symbolbild; Grafik: Internet für Architekten)

Künstliche Intelligenz im Planungsbüro (Symbolbild; Grafik: Internet für Architekten)

Der Autor warnt vor einer wachsenden digitalen Kluft:

Gut finanzierte Unternehmen, Hochschulen und etablierte Fachkräfte erhalten Zugang zu den leistungsfähigsten Modellen, während Studierende, Berufseinsteiger:innen und Menschen in wirtschaftlich schwächeren Regionen oft mit eingeschränkten Gratis-Versionen arbeiten müssen.

Der Link zum Beitrag „KI ist toll, aber auch ganz schön teuer“ wurde am 02. Dezember 2025 der Presseschau auf „Internet für Architekten“ hinzugefügt.

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