Die ETH Zürich und die École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) entwickeln gemeinsam ein Sprachmodell, das gezielt gesellschaftliche Fragestellungen adressiert.
Das Projekt vereint Expert:innen aus Informatik, Ethik und Rechtswissenschaften, um Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz kritisch zu reflektieren. Ziel ist ein transparenter, nachvollziehbarer Einsatz von KI-Technologien im Alltag.
„Nach letzten Tests, die aktuell stattfinden, wird es möglich sein, das Modell unter einer Open-Source Lizenz herunterzuladen“ schreibt die ETH auf ihrer Website. Das LLM soll im Spätsommer 2025 zum Download bereitstehen.
Das Schweizer Open Source-Sprachmodell fokussiert den gesellschaftlichen Mehrwert von KI
Das neue Sprachmodell soll spezifische Anforderungen aus Bildung, Verwaltung und öffentlichen Institutionen berücksichtigen. Besonderes Augenmerk gilt der Minimierung von Vorurteilen und der Nachvollziehbarkeit der KI-Entscheidungen.
Die Initiative markiert einen innovativen Schritt im Umgang mit Sprachmodellen und zeigt, wie interdisziplinäre Forschung den verantwortungsvollen Einsatz digitaler Technologien in der Gesellschaft fördert.
Der Link zum Beitrag „Ein Sprachmodell im Dienste der Gesellschaft“ wurde am 16. Juli 2025 der Presseschau auf „Internet für Architekten“ hinzugefügt.
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