Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beschreibt grundlegende Schutzmaßnahmen gegen manipulierte Inhalte in dokumentbasierten KI-Chats.
Bei sogenannten indirekten Prompt-Injection-Angriffen werden Anweisungen beispielsweise in hochgeladenen PDFs oder anderen Dokumenten versteckt. Sie können ein Sprachmodell dazu bringen, Sicherheitsvorgaben zu missachten oder sensible Informationen preiszugeben.
Der BSI-Leitfaden richtet sich an Betreiber:innen von LLM-Chats, die Dokumente auswerten. Die Empfehlungen beruhen auf Red-Teaming-Untersuchungen, also gezielten Tests auf mögliche Fehlfunktionen und Schwachstellen. Ergänzend stellt das BSI die Maßnahmen in einem GitHub-Repository bereit.
Der Link zum Beitrag „Basisschutz gegen Indirect Prompt Injection in dokumentbasierten LLM-Chats“ wurde am 02. Oktober 2026 der Presseschau auf „Internet für Architekten“ hinzugefügt.
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