Mit DropMocks Bilder im Internet veröffentlichen

Mit dem kostenlos nutzbaren Dienst “DropMocks” lassen sich in kürzester Zeit und ohne Anmeldung Fotos online stellen. Das Ganze ist denkbar einfach: Adresse (dropmocks.com) im Browser öffnen, Bilder per Drag-and-drop in das Browserfenster ziehen, kurz warten, fertig!

Screenshot von DropMocks: Bilder per Drag-and-drop ins Netz stellen!
Screenshot von DropMocks: Bilder per Drag-and-drop ins Netz stellen!

Sobald das Bild / die Bilder hochgeladen sind, kann noch ein Titel vergeben werden. Unter einer Kurz-URL (Internet-Adresse, z. B. http://www.dropmocks.com/mOP6C in meinem kleinen Test heute), die sich bequem per E-Mail oder Twitter weitergeben lässt, sind die Bilder nun erreichbar. Da sie öffentlich – d. h. von jedem, der die Adresse kennt – zugänglich sind, sollte zu DropMocks natürlich nur Material hochgeladen werden, das auch in die Öffentlichkeit gelangen darf.

Die DropMocks-Website ist sehr spartanisch ausgestattet, kein Hinweis über den Urheber bzw. Inhaber dieses Projekts. Erst mit ein bisschen Recherche fand ich heraus, dass der Google-Chrome-Entwickler Glen Murphy den Bilder-Service seit Sommer 2010 als eine Art Nebenprojekt betreibt.

Auch ohne Anmeldung nutzerfreundlich

Sehr praktisch: Obwohl DropMocks ohne Anmeldung genutzt werden kann, speichert das System (wahrscheinlich per Cookie) die letzten Uploads eines Nutzers, sie sind über ein kleines Drop-Down-Menü rechts unten am Bildschirmrand abrufbar. Über einen “Sign In”-Button ist via “Google Konten” auch eine Anmeldung möglich (von mir nicht getestet, vermutlich lassen sich per Anmeldung die eigenen Bilder auch von verschiedenen Rechnern aus aufrufen …).

Eine Online-Bildergalerie, erstellt in 2 Minuten: Ergebnis meines kleinen DropMocks-Tests
Eine Online-Bildergalerie, erstellt in 2 Minuten: Ergebnis meines kleinen DropMocks-Tests

Maximal 900 Kilobyte pro Bild, Firefox und Chrome bevorzugt

Einschränkungen: Technisch ist der Bilder-Upload mit einer HTML-Funktion realisiert, die zur Zeit nur wenige Browser beherrschen, darunter Firefox 4 oder Google Chrome. Und: Es gilt eine maximale Dateigröße von 900 KB (pro Bild), größere Bilder nimmt DropMocks nicht an.

Fazit

DropMocks ist sicherlich kein Tool zur Archivierung von Projektfotos oder die längerfristige und sichere projekt-interne Zusammenarbeit, dafür gibt es wesentlich bessere Alternativen, z. B. Dropbox. Als praktischer Helfer, z. B. bei der Pressearbeit oder zum schnellen Austausch von Bildern bietet es aber große Vorteile. Und: Es macht Spaß!

Link: dropmocks.com

Beispiel-“Bildergalerie” (mein Test): www.dropmocks.com/mOP6C

21.12.2010

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