Bitte lächeln: Sieben Tipps für das optimale Profilfoto auf XING, Facebook & Co.

Auf fast allen Social Media- und Web 2.0-Plattformen ist das Profilbild (auch “Avatar” genannt) fester Bestandteil der persönlichen Informationen. Nutzen Sie diese Möglichkeit der Selbstdarstellung unbedingt, denn Ihr Foto entscheidet online über den berühmten “ersten Eindruck”.

Anonyme Profilbilder auf XING, Twitter, Facebook: Nicht der beste Weg für's Eigen-Marketing
Anonyme Profilbilder auf XING, Twitter, Facebook: Nicht der beste Weg für’s Eigen-Marketing

Blickkontakt und passende Kleidung

Der erste Blick beim Kontakt mit einem Profil auf Facebook, Twitter, XING, LinkedIn und anderen Social Media- bzw. Web 2.0-Plattformen geht auf das Foto links oben: Hier gilt es, einen guten “ersten Eindruck” zu machen.

Im Folgenden sieben Tipps, wie das optimale Profilbild auf personenbezogenen Seiten aussehen sollte:

  1. Verwenden Sie niemals Logos, Comicfiguren oder ähnliches, um eine persönliche Profilseite zu bestücken. Auf der Büro-Seite (z. B. Facebook “Fan Page” oder einer XING-Unternehmensseite) muss natürlich das Büro-Logo platziert werden.
  2. Verwenden Sie nur Porträtfotos mit ruhigem Hintergrund, auf denen man Sie gut erkennt.
  3. Tragen Sie die Kleidung, die Sie auch in Ihrem (Wunsch-)Büro tragen würden.
  4. Schauen Sie den Betrachter an und nicht an ihm vorbei, zur Seite o. ä.
  5. Das Foto sollte professionell bzw. handwerklich gut fotografiert sein (gute Ausleuchtung, keine Schatten sichtbar, keine Schnappschüsse vom letzten Wochenende o. ä.)
  6. Prüfen Sie, ob man Sie auch bei Minigrößen (z. B. 30 × 30 Pixeln) auf dem Foto erkennt. Solche kleinen Formate werden z. B. auf Übersichtslisten automatisch erzeugt.
  7. Farbe oder Schwarz-weiß spielt keine Rolle. Durch kräftige Kontraste ist Ihr Bild auch auf schlechten Monitoren gut zu erkennen.

Das Profilfoto von Eric Sturm auf Facebook und XING
Das Profilfoto von Eric Sturm auf Facebook und XING

Die oben genannten Tipps finden Sie auch in meinem Artikel “Das Netz | Social Media und Web 2.0 für Architekturstudenten” in der Zeitschrift “Der Entwurf” (11/2011), die zur Zeit in vielen Architekturfakultäten kostenlos ausliegt.

Tipp: Auf dbz.de können Sie den Artikel in Kürze auch kostenlos online lesen (Kasten “Der Entwurf” rechts unten).

17.11.2011

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Veröffentlicht von

Ich bin Gründer und Herausgeber von "Internet für Architekten" und arbeite als Webdesigner, Blogger und Fachjournalist in Berlin. Meinen Lebenslauf, Referenzen sowie aktuelle Projekte finden Sie auf ericsturm.de. Kontaktieren Sie mich auch gerne per E-Mail, via Twitter, Google+ oder XING!

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