Pressearbeit für Architekten: Interview von Rolf Mauer mit Susanne Günther (Brand.Kiosk)

Tastatur iMac (Foto: pixelio / Denise Lechner)

Pressearbeit für Architekten? In einem Interview von Rolf Mauer auf architekturzeitung.com erläutert die PR-Expertin und Dozentin Susanne Günther von der Agentur Brand.Kiosk, warum Architekten und Designer auf PR und Marketing angewiesen sind, welche Möglichkeiten der Architekturkommunikation es gibt und wie der Arbeitsablauf im Büroalltag aussieht. Lesenswert!

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Pressearbeit via Internet: Seminar der Architektenkammer Berlin am 28.06.2016

Die Dozenten: Barbara Hallmann und Eric Sturm

„Bessere Büro-PR: So nutzen Architekten das Internet für die eigene Pressearbeit“ heißt das neue Seminar, das die Architektenkammer Berlin am Dienstag, 28. Juni 2016 in Berlin anbietet. Die Teilnehmer erfahren anhand von anschaulichen Praxisbeispielen und konkreten Übungen, wie sie z. B. ein jüngst fertiggestelltes Projekt über mehr Kanäle als nur die eigene Büro-Website bei Journalisten und Redaktionen bekannt machen. Weiterlesen →

Kostenlose Werbung für Architekten: Banner-Kampagne verlinkt auf Büro-Websites

Auf der TARKETT-Website können individuelle Muster für Bodenbeläge entworfen werden (Screenshot).

Eine kurze Meldung in eigener Sache: Seit Anfang April läuft hier auf Internet-fuer-Architekten.de eine Banner-Kampagne des französischen Bodenbelagsherstellers TARKETT. Das Besondere an dieser Werbeaktion: Der Banner selbst verlinkt nicht zu irgendeiner Werbeseite, sondern zu den Architekturbüros, deren Inhaber auf der Aktions-Website einen Bodenbelag entworfen haben. Weiterlesen →

Tinder für Architekten! BauNetz-Aprilscherz mit Potential

Aprilscherz: Tinder für Architekten? (Screenshot von BauNetz.de)

Mit einer ungewollt interessanten Idee wartete das BauNetz am diesjährigen ersten April auf: BDA und (Bundes-)Architektenkammer würden an einer „Tinder-App für Architekten und Bauherren“ arbeiten. Und weiter heisst es in der Fake-Meldung: „Viele Architekten sind begeistert und freuen sich auf tolle Dates – bleibt die Frage: Wer zahlt die Drinks?“ Doch die unernst gemeinte Idee birgt durchaus großes Potential. Weiterlesen →

Per Smartphone-App durch die Bayerische Staatsbibliothek in München

Screenshot: Die Smartphone-App der Bayerischen Staatsbibliothek auf itunes.apple.com

Die Grundrisse komplexer Gebäude findet man heutzutage nicht nur auf den Tafeln von Besucher-Informationssystemen, sondern auch auf Websites und – wie die Bayerische Staatsbibliothek sehr modern beweist – in Smartphone-Apps. Die Biblitoheksverwaltung hat den „BSB Navigator“ produzieren lassen. Er hilft den Besuchern bei der Orientierung und zeigt den Weg zum gewünschten Ziel individuell an. Weiterlesen →

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